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Strider
„Strider“ vereint die Vorteile des klassischen Segelsports mit denen der jungen Wassersportkultur. In einem neuartigen Ansatz verbindet er Elemente des Katamaran-Segelns mit Elementen des Kiteboardens.
Zwischen zwei Auslegern sitzend wird der Sportler im „Strider“ von einem Kitedrachen gezogen. Die Steuerung erfolgt über einen Lenker mit den Füßen, der die Lenkbewegung ausschließlich über Kabelzüge auf das Ruderblatt überträgt, um die Bedienbarkeit und den Aufbau so einfach und robust wie möglich zu halten. Der geringe Tiefgang und das schwenkbare Ruder ermöglichen einen Start aus dem Flachwasser. Eine breite Basis sowie eine neue Finnengeneration erzeugen ein hohes Maß an Kippstabilität. Durch die gezielte Auswahl der Materialien wird das Gewicht gering gehalten und dennoch die nötige Widerstandsfähigkeit gewährleistet. Da nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf dem Land ein hohes Maß an Mobilität gefragt ist, lassen sich die Schwimmkörper unter das Gestell schwenken und dort fixieren. Hierdurch wird die Aufbauarbeit auf ein Minimum reduziert und ein problemloser Transport auf dem Autodach ermöglicht.
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Jury Begründung:
Die Jury bewundert die Ästhetik des Designs dieses Freizeitprodukts, das eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden windgetriebenen Wassersportaktivitäten darstellt. Als Mischform zwischen Katamaran und Kiteboard zeigt das Projekt praktische Lösungen für den Transport und den Aufbau des Geräts sowie eine aufschlussreiche Dokumentation des Designprozesses.
Die Jury empfiehlt eine nähere Betrachtung von Sicherheitsaspekten sowie eine Untersuchung der Frage, ob „Strider“ tatsächlich einen zusätzlichen Erlebniswert gegenüber ähnlichen Sportaktivitäten bietet.
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